Hallo zusammen,
Imprägnierung vom Zeltstoff ist hier regelmäßig Thema. Jedoch hat die Suche hier im Forum nichts zu Schwermetallen ergeben. Im Internet habe ich gelesen, dass bis 1990 auch schwermetallhaltige gesundheitsschädliche Imprägnierungen für Zeltstoffe verwendet wurden.
CombiCamp konnte mir keine Auskunft geben, was mich bisschen wundert.
Hat jemand dazu Infos?
LG Ersti
Wie wurde Zeltstoff zwischen 1980 und 1990 imprägniert?
- ABurger
- Hardcore-Camper

- Beiträge: 1272
- Registriert: 18.11.2014 16:24
- Land: Deutschland
- Zugfahrzeug: Opel Zafira B 1,7 TDCI
- Campingfahrzeug: Knaus Südwind 420
- Wohnort: A'bg / Untermain
Re: Wie wurde Zeltstoff zwischen 1980 und 1990 imprägniert?
Baumwollstoffe wurden gar nicht imprägniert, weil sich Baumwolle selbst abdichtet.
Allenfalls, wenn jemand sein Tuch verhunzt oder ruiniert hat, wurde nachträglich imprägniert.
Meistens mit dem Gedöns aus der Spraydose, was so im Handel verkauft wurde.
Die Inhaltsstoffe wird sich wohl niemand notiert oder gemerkt haben.
Wenn Du dazu nähere Informationen benötigst, würde ich mal bei alt-eingesessenen Tuchfabriken für Zeltstoffe nachfragen,
oder bei Herstellern von (Vor-) Zelten, wie Brand, Herzog oder Mehler & Co ....
Von Kupfer weiß ich, das ist aber kein schweres Metall wie Blei o.ä.
Hast Du denn vor, ein altes Zelt aufzuessen oder abzulecken?
Allenfalls, wenn jemand sein Tuch verhunzt oder ruiniert hat, wurde nachträglich imprägniert.
Meistens mit dem Gedöns aus der Spraydose, was so im Handel verkauft wurde.
Die Inhaltsstoffe wird sich wohl niemand notiert oder gemerkt haben.
Wenn Du dazu nähere Informationen benötigst, würde ich mal bei alt-eingesessenen Tuchfabriken für Zeltstoffe nachfragen,
oder bei Herstellern von (Vor-) Zelten, wie Brand, Herzog oder Mehler & Co ....
Von Kupfer weiß ich, das ist aber kein schweres Metall wie Blei o.ä.
Hast Du denn vor, ein altes Zelt aufzuessen oder abzulecken?
Klapprige Grüsse von Rüdiger
aus dem Nizza Bayerns
(Knaus Südwind 420 M / ex-Esterel CC34)
aus dem Nizza Bayerns
(Knaus Südwind 420 M / ex-Esterel CC34)