Welcher Grill? - Eine Übersicht - BILDER

Themen rund um die Camping-Küche - Kochen, Grillen, Kühlen und Gefrieren.
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Rod
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Welcher Grill? - Eine Übersicht - BILDER

Beitrag von Rod » 17.06.2005 08:58

Welcher Grill? - eine Übersicht

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(Zugegeben, der ist ein klein wenig overdressed)


Holzkohlegrill
Vorteile: Holzkohle ist überall zu bekommen, im Baumarkt eher preiswert und vermittelt von Glut und Geruch her das klassische Grillgefühl - Der Stamm der Camper versammelt sich seit tausenden von Jahren am wärmenden Lagerfeuer.

Nachteile: Fett tropft in die Glut, Hitze schlecht zu regeln, einer sollte immer dabei stehen und es dauert relativ lange, bis die Holzkohlen durchgeglüht sind. Die Warterei kann bei einer hungrigen Meute Kinder nerven. Viele Holzkohlegrills sind bauartbedingt windempfindlich. Geruchsbelästigung, deshalb nicht besonders gut auf dem Balkon zu gebrauchen.

Achtung: Balu wies darauf hin, dass Holzkohlegrills in einigen südlichen Ferienländern wegen der Brandgefahr im Sommer verboten sind. Das trifft vor allem für viele CPs an der Mittelmeerküste zu.

Einfach gut
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Dirk (KlappiRappi) am klassischen einfachen Holzkohle Grill - 5 Euro aufwärts!
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Toms "Gelegenheits-Grill", 3,19 Euro - Siggi mit der ökologisch korrekten Ausführung - Rasen schonend, einschließlich aktiver Innen-Kehlen-Kühlung
Die runde Grillschale steht auf drei Beinen, Gitterrost drüber, prima zu bedienen. Wenn ihr nicht wisst was ihr kaufen sollt, dann fangt mit diesem Grill an. Tom ist mit seinem "Gelegenheits-Grill" zufrieden. Da der Grill keine Lüftung von unten hat, dauert es immer etwas, bis die Holzkohle durchgeglüht ist; sonst aber prima Teil.
Vorteil: gnadenlos preiswert und er tut seinen Dienst bestens, lässt sich recht klein zusammenpacken, ein wenig schmuddelig, wie alle Holzkohlegrills.
Nachteil: Der runde Grill: wackelig, Schrauben setzen sich fest (Zange mitnehmen) und die billige Ausführung hält nicht sehr lange, das ist angesichts des Preises verschmerzbar. Wenn man die etwas längere "Vorglühzeit" bei Toms Modell beachtet, ist er ok.

Die Rettung ;)
Einmalgrill
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Wenn ihr den Grill vergessen habt und die Kinder mit Boykott drohen, wenn nichts mehr geht, dann ist der Einmalgrill eure Rettung, soll es sogar mit Fleisch geben, kann man auch auf einen Stein stellen.

Holzkohlegrills - etwas aufwändiger

Die Snow Peak Feuerschale
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Links: Die Snow Peak Feuerschale ohne Rost - rechts: Die Feuerschale flach gefaltet.

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Links: Rost für den Snow Peak zusammengeklappt - rechts: Snow Peak Feuerschale mit Rost.
HarryB schreibt zu seinem Grill:
  • Das Teil ist super stabil und läst sich klein zusammenfalten.
  • Die Feuerschale hat eine Tasche, der Rost past aber leider nicht mit rein.
  • Der Rost hat ein Packmaß von 291 x 331 x 26 mm.
  • Die Feuerschale hat aufgestellt 270 x 270 x 210 mm und zusammengeklappt 50 x 410 x 25 mm
  • Das ganze hat mich 105€ gekostet.
  • Bericht folgt, wenn der Grill eingeweiht ist.

Chrom-Nostalgie-Klapp-Grill
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Ein verchromter kleiner Klapp-Grill im Nostalgielook von Schachti.
Schachti: "Meine Neuanschaffung. Der Klappgrill wurde getestet und als gut befunden. Die Reinigung des Nostalgie-Grills bereitet allerdings ein wenig mehr Aufwand, aber da kann ich mit Leben."

Klassische Holzkohlegrills
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Der etwas bessere Holzkohle Grill.
Materialien hochwertig, ansonsten alles wie oben. Aber kauft ihn wg. des Preises erst, wenn ihr sicher seid, dass diese Art des Grillens euer Ding ist. Gibt es auch in rechteckiger Ausführung mit allem Schnickschnack, aber achtet auf Gewicht und Packmaße. Die großen Ausführungen sind eher was für den Garten.
Achtung: Kleine verchromte Designer-Grills, die auf kleinen Füßen stehen, sehen toll aus, sind aber was für die Galerie und den Neidfaktor.

Cobb-Grill
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Der ökonomisch-ökologisch revolutionäre Cobb Grill
Der Cobb Grill kommt mit äußerst wenig Holzkohle aus und hält sehr lange warm, was für Slow-Food-Genießer.
Bitte schaut im 2. Teil des Threads. 2. und 9. Post von oben. Dort haben Udo (ct7Fan) und Marcus (DL1EKC) den Cobb Grill mit vielen Bildern ausführlich vorgestellt. Udo zeigt anhand der Fotos die Bauweise des Grills und Marcus hat einen ausführlichen Testbericht geschrieben.

Schwenkgrill
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Schwenkgrill
Drei lange Stangen oben zeltartig zusammengeschraubt, daran hängt an einer Kette ein riesen Rost der über einem großen Haufen Holkohle schwingt. Löst spontan nostalgische Gefühle aus (weißt du noch...), ist aber was für Gruppen oder Großfamilien mit viel Grillfleisch und Zeit.

VORSICHT
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Achtung: Einige Zeitgenossen versuchen immer noch, den Holzkohlegrill mit Benzin anzuzünden und landen prompt im örtlichen Krankenhaus.

Gasgrill
Vorteil: Mit einer 5-Kilo-Flasche kommt ihr mit vier Personen einen Monat lang locker hin, einfach anzuzünden, Hitze gut regelbar, keine Wartezeit wie beim Holzkohlengrill (durchglühen), kaum Geruchsbelästigung, also auch auf dem Balkon gut zu gebrauchen. Versorgung im Prinzip unproblematisch.

Nachteil: Nehmt eine ausreichend große Gasflasche mit, wenn ihr z. B. in Spanien seid, dort könnt ihr die deutschen Flaschen nicht nachfüllen, siehe auch die Liste: "Gasversorgung in den europäischen Urlaubsländern". Kleine Tischgrills mit Gaskartuschen sind teuer und nur was für Backpacker.
Cramer Gasgrill
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Cramer Gasgrill, Oglus mit drei Kochflächen und Grillkorb mit Motor - Udo (ct7Fan), grillt lässig seine Steaks
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Dirk (KlappiRappi) am 2er Cramer Gasgrill im Vorzelt. - Oder eine Minimallösung: Camping-Gaz-Grill mit aufgesetztem Kocher.
Die Einzelteile des Grills sind in einem Metallkoffer verstaut, der aufgeklappt das Grundgerüst des gut geschlossenen Grills abgibt.

Vorteile: Die Flamme kommt von oben, dadurch kann kein Fett ins Feuer tropfen, besser für die Gesundheit und es stinkt nicht. Relativ windunempfindlich, Flamme gut zu regeln, grillt sehr schnell, prima auf dem Balkon zu verwenden. Mit einem kleinen Elektromotor und einem Grillstab dreht sich ein Hähnchen, bietet sonst kaum ein Camping-Grill. Die Abtropfpfanne ist recht klein und einfach zu reinigen, kompaktes Packmaß.

Nachteile: Nehmt nicht den kleinen 2er-Koffer, ist zu fummelig. Auf den Grill lassen sich zwar Töpfe stellen, diese sollten jedoch nicht die Abzuglöcher abdecken, da sonst der Brenner überhitzt. Es fehlt wegen der Geschlossenheit des Gerätes der Lagerfeuer-Faktor. Bei den preiswerten Grills dieses Typs (Cramer-Nachbauten) auf Qualität achten. Preise ab 40 Euro aufwärts.

Dirk (KlappiRappi): "Muss sagen, der ist echt super. Da es ja am Wochenende immer mal ein wenig feucht (von oben) war, musste man schauen wie man das mit dem Grillen anstellt. Der Cramer funzt auch sehr gut im Vorzelt . Zusätzlich spart man dann die Heizung. Mit dem Cramer kann man Brötchen aufbacken, toasten und dann wohl auch überbacken. Also ein sehr gutes Rund-Um-Sorglos-Paket."

Cadac - Skottel Braii - Gasgrill
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Cadac Safari Chef 4-1 - Declan mit großem Cadac-Grill (Skottel Braai) - ganz rechts seht ihr eine Anti-Haft-Folie auf dem Cadac
Vorteile: Bequem zu bedienen, es lässt sich mit den Wok-artigen Aufsätzen auch Gemüse grillen oder garen. Je nach Ausführung können große Mengen Fleisch gegrillt werden. Es läst sich prima drumrum stehen, Bierchen trinken und einen Schnack halten. Die kleine Ausführung ist einfacher zu reinigen, da die Pfanne nicht so groß ist. Declan hat eine spezielle Anti-Haft-Folie auf der Pfanne, da die Cadacs bisweilen zum einbrennen neigen.
Nachteile: Recht große Pfannen, die wegen der Größe in den Abwaschstationen schlecht zu reinigen sind. Der kleine Skottel Safari Chef für 2-3 Personen könnte da eine Alternative sein. Man braucht immer den Brenner und zwei Aufsätze, macht sich bei Gewicht und Packmaßen bemerkbar. Preis: Ab 50 Euro aufwärts. Bisweilen brennt Fett oder Grillsoße ein, die Folie ist offenbar Lösung für das Problem. In diesem Thread "Cadac Safari Chef 4-in-1" wird das ausführlich diskutiert.

Der kleine Bruder - CADAC Safari Chef 4-in-1 (Gasgrill)
Deutlich kompakter als sein "großer Bruder" kommt der CADAC Safari Chef daher. Er ist aber ebenso vielseitig verwendbar.
Bei der Stand-Alone-Variante ist in der Regel eine 30 mBar-Düse eingebaut, aber die Düse für 50 mBar liegt bei und kann leicht ausgetauscht werden.
Version für die Campinggaz-Flasche
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Stand-Alone-Variante
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In der Transporttasche verpackt (für beide Versionen gleich)
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Tisch-Gasgrill (von Rollo)
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Tisch-Gas-Grill
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Alle Bilder: Rollo beim Falter- und Klappcaravantreffen Sorpesee 2007. Rechts: An der Haltung beim "Formationsgrillen" muss noch gearbeitet werden
Der Grill ist von Obelink, heißt "Tristar" und kostet (2007) 59,90 Euro.

Rollo sagt zu seinem Grill: "Ich bin ja eigentlich ein eingefleischter Hozkohle-Griller, aber seit unserem Treffen habe ich dank yapejema einen Gasgrill. Ich kann nur sagen, ein Spitzenteil, schnell aufgebaut, ruckzuck heiß und richtiger Grillgeschmack. Zum campen dank des Tragebehälters einfach genial. Mit kurzen Klappfüßen, dadurch braucht man kein Hitzeschutzschild als Unterlage. Ich hab ihn schon mehrmals so zum schnell mal grillen auch zu Hause benutzt."

Ferraboli Mono Gasgrill
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Ferraboli Mono Gasgrill
Zawiese schreibt: In unserem Familiendunstkreis gibt es zwei Ferraboli Mono Gasgrill mit gerippter Gussplatte (ca. 38x38cm). Der Grill funktioniert einfach super, ist sehr schnell einsatzbereit, danach auch wieder sehr gut zu reinigen. Ein Stahlgestell für Töpfe ist auch dabei. Diese Teile stammen direkt aus Italien, Preis seiner Zeit so ca. 50,- Euro.
Eigengewicht ca. 13kg, das kann durchaus ein Haken sein! Wer allerdings noch ein paar Pack-Reserven hat ....

Sonderformen
Für den ganz kleinen Hunger:
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"Grilliput
Für den großen Hunger "Muurikka" aus Finnland
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Muurikka
Für unseren Koch Govinda
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(für Govinda - ok so?)
Und für den Hunger schlechthin: "Mongolensturm",
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"Mongolensturm" von Nordlandfahrer
seit Jahrtausenden bewährt. Die Zubereitung darauf kollidiert heutzutage allerdings mit: Colosteringehalt, Fettgehalt, mit ethischen- moralischen und vermutlich auch politischen Grundsätzen, der neuen Camping Ästhetik und was weiß ich noch sonst

"Historisches"
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Spirituskocher 2-flammig, 1960 - einflammiger Spirituskocher, 1962
Beste Grüße, Rod

PS: Vorschläge, Kritik und Ideen, bitte in diesen Thread schreiben, ich füge das dann hier oben ein.
Zuletzt geändert von Jugger64 am 11.05.2011 20:42, insgesamt 24-mal geändert.
Grund: Beitrag aktualisiert und bearbeitet - Alte Codes durch die aktuellen ersetzt.
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Beitrag von Schnatterinchen » 17.06.2005 22:51

Hallo Rod, hier fehlt noch der Barbeque Instant Grill. Wie der Name schon sagt nur einmal zu gebrauchen in einer Aluschale mit Kohle. Nachteil er wird nicht so heiß wie der normale Holzkohle Grill das Fleisch dauert dementsprechen ist eher geeignet für Würstchen. Vorteil man schmeißt ihn nach dem Gebrauch weg kein lästiges Saubermachen :D
Wir haben diesen Grill zum ersten mal in england gesehen und hatten uns welche für Zuhause mitgenommen, sind aber sehr schnell wieder auf unseren Holzkohle Grill zurückgekommen 8)

Unseren Gasgrill haben wir auf der Messe in Essen gakauft sollte 90 Euro kosten wir haben ihn für 70 Euro bekommen :wink:

Das ist der Cramer mit den 2 Platten oben um schon mal das Abwaschwasser zu machen (sehr praktisch) und mittlerweile nutzen wir ihn auch hier zuhause. Geht einfach schneller, ein weiterer Vorteil fürs Campen ist das man die Kohle nicht auch noch mit rumschleppen muss :wink:

Liebe grüße schnatterinchen ( die mit dem Lesen und schreiben heute abend gar nicht hinterher kommt
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Beitrag von Rod » 17.06.2005 23:03

Yepp,

wir sind vom einfachen Holzkohlegrill über den Skottel Braii (große Grillpfanne) zum 3er Cramer gekommen. De Skottel war uns zu groß und der Cramer passt genau. Das Ding grillt auch auf unserem Balkon perfekt.

Beste Grüße, Rod

PS: Wenn du was minimalistisches suchst, dann probiers mal mit dem Taschengrill "Grilliput" :lol:
http://www.lauche-maas.com/hauptartikel2/AF/staL/171/Kochen.html
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Beitrag von Schnatterinchen » 17.06.2005 23:08

Der ist ja lustig aber teuer :roll: Ansonsten wäre das das ideale Hochzeitsgeschenk ,für einen Freund von Petrov , vor einer Woche gewesen. :feuer:




Liebe grüße schnatterinchen
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Beitrag von Susanne » 18.06.2005 13:05

hallo,

es gibt auch noch nen kleinen skottel, den safari chef, der für 2-3 personen absolut ausreichend ist und, im gegensatz zum skottel brai, wesentlich besser zum spülen und saubermachen ist. wir betreiben ihn u.a. mit camping-gaz und tauschen die flaschen grundsätzlich in frankreich, spanien oder italien, da das dort min. die hälfte billiger ist.

die mit einer gaskartusche betriebenen tischgrills können auch eine alternative sein, vor allem, wenn man nicht die sehr teuren originalkartuschen kauft, sondern die baugleichen billigeren aus baumarkt oder internet.
grüßle susanne (ehemals heinemann nun wowa wilk S4)

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Beitrag von Rod » 18.06.2005 13:50

Danke Susanne,

ist oben eingefügt.

Beste Grüße, Rod
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Beitrag von Nordlandfahrer » 25.08.2005 20:10

Hallo,
bei den Typen fehlt mir noch der klassische Drehspieß.
Macht Laune, und macht satt.
--> siehe Bilderalbum "Der Rest" (hier der Link)
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(Trigano Chambord + Citroen C8 2.0 LPG)

ro

to grill or not to grill

Beitrag von ro » 05.09.2005 14:16

Hallo Griller,

nur der vollstaendigkeit halber (fuer camping zu schwer): das gute alte grillfass. nix zieht so gut ohne dauerndes pusten... ;-)

gasgrills mag ich nicht, da fehlt einfach das korrekte gschmackerl.

seit einigen jahren bin ich mit einem kleinen schwedischen blechgrill ganz gluecklich. rechteckig, niedrig, zwo roste. nimmt man die halter fuer die roste ab, passt er prima in einen blechkoffer, in alte zeitung gewickelt, incl. kohlen, anzuender, schwamm und blasebalg. damit waer auch das problem des verstauens elegant geloest, denn a weng speckig sind die dinger ja immer.

gruss und froehliches grillen, womit auch immer, ronald

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Beitrag von Rod » 20.11.2005 21:58

Dank eines fröhlichen "Brainschdorming" anlässlich unseres fast regelmäßigen Chat-Treffens (jeden So. ab 20:15 Uhr) hat uns Ponti auf diesen eleganten und leicht zu reinigenden Grill aufmerksam gemacht:

(drauf klicken)


die finnische Superpfanne - sehen und staunen ;) *

Beste Grüße, Rod

* ... und abwaschen :lol:


PS: Als Alternativen bieten siche an:

Faltcaravan mit Heckküche 3 Schornsteinen und 18 (!) Rädern :!:

Für die, dies es nich so dicke haben (also wir alle), gibt es eine kleine Ausführung, den: Grilliput
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Grillzubehör

Beitrag von OGLU » 24.11.2005 21:38

Hallo,
zum erwähnten Grillspiess speziel für die Cramer Grills gibt´s noch eine
interessante Alternative:
den Grillkorb von Cramer, mit dem Motor ( 220 Volt) eine tolle Sache.
Damit der aber so auf - und zu geht wie er soll muß man noch etwas daran feilen.
Viele Grüsse aus Oberschwaben

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Beitrag von Rod » 25.11.2005 06:23

Hallo Oglu,

den battriebetriebenen Grillspieß benutzen wir seit Jahren und er grillt z. B. Hähnchen bestens.

Ich vermute, dass dies der Grillkorb ist. Was lässt sich in dem Korb besonders gut grillen? Was funktioniert nicht so richtig und was hast du verändert? Da müsste dann noch der 230-Volt-Motor dazu.

Beste Grüße, Rod
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Grillkorb

Beitrag von OGLU » 25.11.2005 22:47

Hallo Rod,
der beschriebene Grillkorb wird von Cramer für rund 16 € angeboten
( Bergerkatalog Seite 207 Pos 19 und 15 ).
Er ist 45 cm breit und kann zur Grillgutaufnahme auseinander
genommen werden. Er eignet sich optimal zum Grillen von 2 Hähnchen
und Rollbraten. Mit grösseren Tieren hab ich´s noch nicht getestet.
Man braucht die Hähnchen nicht durchzustechen und auch nicht mit
den spitzen Klammern vom Grillspieß zu fixieren.
Leider liess sich mein Korb nicht wie vorgesehen aufklappen, da
die Löcher in den seitlichen Platten zu klein waren, deshalb die
Feilarbeiten.
Mit den Batteriemotoren habe ich keine so guten Efahrungen gemacht,
darum der Hinweis auf den 220 V Grillmotor, er ist einfach stärker.
Gruss Rudi
Viele Grüsse aus Oberschwaben

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Beitrag von Rod » 09.03.2006 22:48

Hallo,

habe ganz am Anfang die Infos über die unterschiedlichen Grilltypen aktualisiert und Bilder eingefügt.

Also: Ganz an den Anfang fahren, schauen und Vorschläge machen. ;)

Beste Grüße, Rod
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Beitrag von Rod » 10.03.2006 07:16

noch'n paar Bilder eingefügt ;) 1. Beitrag (oben)


Beste Grüße, Rod
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Balu

Welcher Grill?

Beitrag von Balu » 04.04.2006 00:09

Hallo Rod!

Erstmals ein Lob für Deinen Grillgeräte-Führer!

Eine kleine, aber für Camper nicht unwesentliche, Ergänzung in Sachen Holzkohlegrill hätte ich noch:
Vorallem in südlichen Gefilden ist der Holzkohlegrill vielerorts auf dem Campingplatz (vorallem im Sommer) schlichtweg verboten. An der französischen Atlantikküste beispielsweise kann der Holzkohlegrill i.d.R. entweder nur auf einem extra dafür vorgesehenen und mit Mäuerchen umgebenen Betonplatz (da kommt echtes Grill-Feeling auf :roll:) betrieben werden oder ist eben einfach gänzlich verboten. Meist stehen dort dann zentrale, gemauerte Grillstellen (mit Beton- oder Kies-Untergrund) zur Verfügung. Da in der Gegend viele Plätze in/an Pinienwäldern liegen, macht das Verbot auch durchaus Sinn.

In Südfrankreich ist das Holzkohlegrill-Verbot ebenfalls weit verbreitet und auch in Italien gibt's solche Verbote. Wäre also aus meiner Sicht ein nicht unwesentlicher Punkt unter "Nachteile". Die Entäuschung ist doch (gerade für Neulinge) recht gross wenn sie - voller Vorfreude auf's grillen - am Urlaubsort feststellen, dass sie den falschen Grill dabei haben :cry:
Für uns, die wir oft in diesen Gegenden unterwegs sind, war das vor Jahren der Hauptgrund auf einen Gasgrill (im Cramer-Stil) umzustellen 8)

Viele Grüsse
Balu

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